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Volker Kutscher und Arne Jysch - Open Air im Schlossgarten

Dienstag, 9. Aug. 2022
Kategorie
Lesung
Datum
Dienstag, 9. Aug. 2022
Uhrzeit
20:00 Uhr
Adresse
Tschaikowskistraße 1, 13156 Berlin,

Buchvorstellung + Lesung + Gespräch

 

Volker Kutscher mit »Olympia« und

Arne Jysch mit seiner Graphic Novel »Der nasse Fisch«

 

Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Schloss Schönhausen!

Für Getränke sorgt das Café Sommerlust.

 

Dienstag, 09. August 2022

Beginn: 20:00 Uhr

Eintritt: 20,00 EUR / ermäßigt 15,00 EUR 

 

Veranstaltungsort:

Schloss Schönhausen - Schlossgarten, im Bereich des Café Sommerlust

Tschaikowskistraße 1

13156 Berlin 

 

Bitte beachten Sie:

Karten können im Buchlokal und / oder direkt im Schloss erworben werden.

Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung vom Schlossgarten in den Festsaal des Schlosses verlegt. 

Bitte beachten Sie die Hygiene- und Sicherheitsvorschriften am Veranstaltungsort.

 

 

Arne Jysch:

Arne Jysch, Jahrgang 1973, studierte in Hamburg und Potsdam Kommunikationsdesign und Animation. Heute lebt er in Berlin und arbeitet als Storyboard Artist, Comiczeichner und Dozent für Storyboard an der Filmuniversität Babelsberg. Er hat mit "Der Beste" einen preisgekrönten Kurzfilm produziert und am "Filmmasters Program" in Hollywood teilgenommen. "Wave and Smile" war sein erster Comic. Seine Graphic Novel "Der nasse Fisch" nach dem gleichnamigen Kriminalroman von Volker Kutscher wurde zu einem Besteller.

 

Volker Kutscher:

Volker Kutscher wurde am 26. Dezember 1962 in Lindlar im Bergischen Land geboren und wuchs auf in Wipperfürth. Nach dem Studium brotloser Künste (Germanistik, Philosophie und Geschichte) arbeitete er zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er sich dem Romanschreiben zuwandte. Kutscher lebt in Köln und Berlin. Seinen ersten Kriminalroman Bullenmord schrieb er 1996 zusammen mit Christian Schnalke.

Nach weiteren, im Bergischen Land angesiedelten Regionalkrimis (Vater unser, 1998; Der schwarze Jakobiner, 2001), begann Kutscher im Jahr 2007 mit dem Roman Der nasse Fisch seine Serie um den Kriminalkommissar Gereon Rath im Berlin der späten 20er und frühen 30er Jahre. 2009 folgte der zweite Band Der stumme Tod, 2010 der dritte Rath-Krimi Goldstein, 2012 Die Akte Vaterland, 2014 Märzgefallene,  2016 Lunapark, 2018 Marlow und 2020 schließlich der achte Rath-Roman Olympia. Die Reihe soll den Ermittler Gereon Rath noch bis ins Jahr 1938 führen.

In der Illustrierten Reihe der Berliner Künstlerin Kat Menschik erschien 2017 der Erzählband Moabit, der ein Ereignis aus der Jugend von Gereon Raths großer Liebe Charlotte Ritter schildert. 2021 setzen Kutscher und Menschik die Zusammenarbeit mit dem Band Mitte fort, einer von Menschik illustrierten Erzählung in Briefen, die Friedrich Thormann, den ehemaligen Pflegesohn der Raths, im Herbst 1936 begleitet.

In den vergangenen Jahren veröffentlichte Kutscher in Zeitschriften und Anthologien zudem einige Kurzgeschichten, die im Gereon-Rath-Kosmos angesiedelt sind: Alex (in Jan Seghers' Krimi-Anthologie Der Tod hat 24 Türchen, 2008), Bescherung (in Gisa Klönnes Fürchtet euch nicht, 2009), Gute Beziehungen (StadtAnsichten #38, Oktober 2010), das Märchen mit Zündhölzern (SZ-Magazin #51 2010, 23. Dezember 2010, wiederveröffentlich in Jan Costin Wagners Anthologie Totenstille Nacht, 2012), Plan B (Welt am Sonntag, 14. Oktober 2012 und in der Anthologie Mord am Sonntag, 2012) sowie Dortmunder Osterfeuer,Gelsenkirchener Romanze und Weiße Wiese (in den Mord-am-Hellweg-Anthologien 2012, 2014 und 2021).

Olympia

»Der überzeugendste Roman Kutschers.« DER SPIEGEL Während die Nazis bei Olympia 1936 eine... mehr

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